Linke/Pirat im VRS stoppen! Für die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses

Im Grundsatzprogramm der Partei Die Linke steht: „Die Linke verteidigt das Recht aller Menschen auf ein Bekenntnis zu einer Weltanschauung oder Religion.“ Denn, so behauptet sie, sie habe die Lehren aus dem von ihrer Vorgängerpartei SED in der DDR über Jahrzehnte den Gläubigen gegenüber begangenen Unrecht gezogen und respektiere die Religionsfreiheit.

Die Fraktion Linke/Pirat im VRS fühlt sich nicht an diese Verpflichtung gebunden. Ihre aktuelle Forderung, Bibelzitate in den S-Bahnen zu verbieten, ist zudem ein dreister Angriff auf grundgesetzlich garantierte Freiheiten und auch auf die kulturelle Vielfalt, die von dieser Partei lautstark dort, wo es in ihre Ideologie passt, stets eingefordert wird.

Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich, so das Grundgesetz. Dazu steht die AfD. Den Antrag der Fraktion der Linken/Pirat im VRS, Bibelworte und christliche Bekenntnisse aus den S-Bahnen zu verbannen, lehnt die AfD-Fraktion im VRS daher entschieden ab.

Pressemittelung der DIE LINKE/PIRAT:
https://www.dielinke-rv-stuttgart.de/presse-social-media/pressemitteilungen-presseecho/detail/news/pressemitteilung-die-linkepirat-kritisiert-religioese-missionierung-in-der-s-bahn/

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